
markus spring photography

Für den Einheimischen ist das wohl eher Alltag als ein mögliches Foto-Motiv.
Die Distanz zum Gewohnten sensibilisiert das Auge für eine solche „Bauskulptur“.
Und wieder einmal gilt: die Unterbrechung macht das Bild, ob in der Provinz (der Kindheit & Jugend), wie bei mir, oder im fernen Afrika, wie bei Dir
Gruß, Uwe.
Ja, Uwe, manchmal muss man etwas Fremdes sehen, um das heimische wieder zu erkennen.
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