Comments
2 Kommentare zu „Nearly Invisible“
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Fast unsichtbar, ja, aber dem Apparat entgeht nichts, und andererseits fehlt ihm alles: Denn was ist ein Foto gegen den erlebten Augenblick mit seiner sinnlichen und emotionalen Präsenz? Oder?
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Und doch, die Quintessenz einer flüchtigen Erscheinung auch noch in Graustufen zu kondensieren, das ist schon wertvoll.
Wenn ich mich zwischen Augenblick und Konserve entscheiden müsste, dann wär’s freilich einfach.
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